Flugangsttherapie
Wind Nordost, Startbahn Nulldrei, bis hier hör ich die Motoren …
Was Reinhard Mey in „Über den Wolken“ einst so malerisch als Inbegriff von Freiheit und Abenteuer beschrieb, löst bei vielen Menschen schon beim Gedanken daran Angst und Beklemmung aus: das Fliegen.

Wissenschaftliche Studien gehen von einem Anteil behandlungsdürftiger Ängste rund ums Fliegen von mindestens 8 bis 15 Prozent aller Flugreisenden aus. Während sich bei dem einen die Angst vorm Fliegen „nur“ in innerer Anspannung, Nervosität und Unwohlsein äußert, übersteht der andere dem Flug schon vermeintlich nur mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln. Nicht wenige vermeiden am Ende das Fliegen komplett – und beschneiden sich somit wichtiger privater und/oder beruflicher Möglichkeiten.

Spezifische Ängste, zu denen die Angst vorm Fliegen (Aviophobie) gehört, lassen sich mit verhaltenstherapeutischen Methoden hervorragend behandeln. Mein Angebot richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen, deren Mitarbeiter regelmäßig Dienstflüge unternehmen müssen. Ich biete meine Dienstleistung flexibel, auf Wunsch auch aufsuchend und ohne das starre Gerüst festgelegter Gruppenseminare an. Im Zentrum steht der jeweilige Klient und seine ganz persönlichen Anforderungen. Neben meinem psychologischen Fachwissen fließen auch Kenntnisse über Flugsicherheit, Flugtechnik und die genauen organisatorischen Abläufe rund ums Fliegen in das jeweilige Training mit ein.

Zu meinem Behandlungskonzept gehört nach eingehendem individuellem Training idealerweise ein gemeinsamer Flug mit dem Klienten. Durch das zunehmende Angebot preisgünstiger Flüge ist dies heute unkompliziert und ohne allzu hohe Kosten realisierbar. Darüber hinaus stehe ich bei Bedarf für die Nachsorge zur Verfügung, die via Telefon, E-Mail oder auch persönlich erfolgen kann.